Wer stoppt den nächsten Völkermord?

Politiker aus Kenia und dem Sudan rufen auf einem außerordentlichen Gipfel der Afrikanischen Union am Wochenende dazu auf, dem Internationalen Strafgerichtshof die Unterstützung aufzukündigen. Damit würde politischer Verfolgung Tür und Tor geöffnet, fürchtet der südafrikanische Friedensnobelpreisträger Desmond Tutu. Er richtet deshalb eine Petition an die Staats- und Regierungschefs Nigerias und Südafrikas, sich für einen Verbleib Afrikas im Internationalen Strafgerichtshof einzusetzen.

Hintergrund: Kenias Präsident Uhuru Kenyatta soll ab Mitte November wegen Gewalttaten während der bürgerkriegsähnlichen Unruhen 2007/2008 in Den Haag vor Gericht stehen.

Die SPORTsFREUNDE unterstützen die Petition von Desmond Tutu und rufen zum Unterzeichnen und Teilen auf!

https://secure.avaaz.org/de/justice_for_africa_icc/?bKAkreb&v=30074