SPORTSFREUNDE IN DER PRESSE

RADIOBEITRAG | MEPHISTO 97,6
http://mephisto976.uni-leipzig.de/themen/politik/beitrag/artikel/we-can-start-another-round.html

FERNSEHBEITRAG | 3sat Kulturzet
Das Magazin berichtete 1. März über SPORTSFREUNDE.
Hier auch zum Nachsehen in der Mediathek: http://www.3sat.de/mediathek/index.php?display=1&mode=play&obj=35171

Ostsee-Zeitung 25.02.13

Artikel der Ostseezeitung vom 25. Februar 2013

FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG | „Zerfetzter Laufschuh. Paul, ein Kikuyu, und Isaak, ein Kalendjin, sind zwei Läufer, die für Resignation und für Hoffnung stehen. In „Sportsfreunde“ träumen sie vom Ende der Gewalt in Kenia und bekommen Hilfe aus Bitterfeld.“

Artikel der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 14. Februar 2013

FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG | “ ‚Sportsfreunde‘ und ‚Gold‘ verdienen Schlagzeilen. Dabei lassen sich Transparenz und Takt verbinden, wie die anderen Filme zeigen: „Sportsfreunde“ über eine unwahrscheinliche Freundschaft, der es nicht zur Berlinale geschafft hat und am Donnerstag in Leipzig uraufgeführt wurde, und „Gold – du kannst mehr, als du denkst“ über drei Sportler auf dem Weg zu den Paralympics.“

Artikel der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 14. Februar 2013

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LVZ vom 14.02.2013

LEIPZIGER VOLKSZEITUNG | „Brennender Turnschuh“ Die Dokumentation „Sportsfreunde“ folgt zwei Marathonläufern in den kenianischen Unruhen / Premiere morgen im UT Connewitz

LEIPZIGER VOLKSZEITUNG | Premiere in Leipzig: „Sportsfreunde“ zeigt den Hintergrund Kenianischer Marathonläufer. Leipzig. Der Dokumentarfilm „Sportsfreunde“ feiert am 14. Februar im UT Connewitz Premiere. Das Stück erzählt die Geschichte zweier kenianischer Läufer, die verfeindeten Ethnien entstammen und derene Freundschaft sich durch die Liebe zum Sport verfestigte. Die Vorstellung in Leipzig bildet gleichzeitig den Auftakt zu einer Tournee durch 14 deutsche Kinos.“

Artikel von LVZ-Online vom 7. Februar 2013

DER TAGESSPIEGEL | „Dokumentarfilm Sportsfreunde. Angefangen hat diese ungewöhnliche Geschichte mit dem Sport: Die beiden Kenianer Paul Muigai Thuo und Isaak Kiplagat sollten die ostdeutsche Laufszene aufpeppen, wurden zu Ehrenmitgliedern des Bitterfelder Sportvereins ernannt und gewannen auch etliche Rennen. Doch was passierte in ihrer Heimat, wie wirkten sich die Unruhen, bei denen 2007/08 viele Menschen starben, auf das Leben der Läufer aus? Das wollten die Bitterfelder Peter Junge und Matthias Weise vor Ort erfahren und reisten nach Kenia. Was sie dort erlebten, das erzählt Knud Vetten in seinem Film „Sportsfreunde“. Des Englischen nur mäßig fähig, kämpfen sich die beiden Ostdeutschen durch eine fremde Kultur.“

Artikel des Tagesspiegels vom 14. Februar 2013

SZ-ONLINE | „Die zerfetzten Schuhe. Im Thalia gibt es am Montag die Premiere eines sportlich-politischen Dokumentarfilms. Dabei geht es um eine ungewöhnliche Freundschaft zwischen zwei kenianischen Marathonläufern, einem ehemaligen Boxer und einem katholischen Pfarrer aus Bitterfeld…“

Artikel der Sächsischen Zeitung vom 16. Februar 2013

MITTELDEUTSCHE ZEITUNG | “ ‚Sportsfreunde‘ -Film geht auf Deutschlandtour. BITTERFELD/MZ. ‚Ich bin tief beeindruckt‘, sagt Kees de Vries nach der Vorstellung des Films ‚Sportsfreunde‘ im Historischen Rathaus von Bitterfeld am Freitagabend. ‚Da werden die Probleme, mit denen wir uns hier oft befassen, ganz klein und bekommen einen ganz anderen Stellenwert. Und: Der Film regt zum Nachdenken an.‘ “

Artikel der Mitteldeutschen Zeitung vom 18. Februar 2013

MITTELDEUTSCHE ZEITUNG | „Während der politischen Unruhen nach den Wahlen 2007 / 2008 kam es speziell in der Region Eldoret zu Verfolgungen von ethnischen Gruppen, Mord und Totschlag waren nicht selten. Das Filmteam schildert all diese Ereignisse in teils beklemmenden Bildern, zeigt die Korruption und Vetternwirtschaft in dem afrikanischen Land. „Mich haben vor allem die betroffenen Menschen interessiert“, erklärt Filmautor Vetten. Aber auch jene, die damals gebrandschatzt und gemordet hatten, lässt er zu Wort kommen. Auf die Frage des Teams, ob sich diese Situation wiederholen könnte, kam die einfache Antwort eines Kenianers: „Wenn die Regierung nicht für uns da ist, kann es wieder passieren.“ In diesen Worten steckt viel Brisanz, schließlich stehen im März erneut Wahlen in Kenia an.“

MITTELDEUTSCHE ZEITUNG | Vorpremiere von «Sportsfreunde» sorgt für Gesprächsstoff
BAD DÜBEN/MZ. Die Emotionen schlugen hoch bei der Voraufführung des Dokumentarfilms „Sportsfreunde“ am Montag in Bad Düben. Ein Gast der anschließenden Diskussionsrunde brachte das mit wenigen Worten auf den Punkt: „Ich gehe etwas beschämt nach Hause, wenn ich sehe, was sie machen, Herr Junge.“

Artikel in der Mitteldeutschen Zeitung vom 15. Januar 2013

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Pressetext Mitteldeutsche Zeitung 16.01.2013

MITTELDEUTSCHE ZEITUNG | „SPORTSFREUNDE DOKUMENTARFILM. BAD DÜBEN/MZ/MM. Aus 700 Minuten Rohmaterial ist ein Dokumentarfilm von 80 Minuten Länge geworden. Das Team um Filmautor Knud Vetten hat in langer Kleinarbeit alle in Kenia aufgenommenen Szenen gesichtet, zusammengestellt und zu einem Film verarbeitet. Die ersten Filmszenen entstanden im Jahr 2008 und wurden schrittweise in den Jahren fortgeführt. Dabei spielen vor allen Dingen die beiden in Bitterfeld bekannten Marathonläufer Paul Muigai Thuo und Isaak Kiplagat Sang eine Hauptrolle.“

Artikel der Mitteldeutschen Zeitung vom 15. Januar 2013

LEIPZIGER INTERNET ZEITUNG | “ ‚Sportsfreunde‘ on Tour: Leipziger Filmteam braucht jetzt noch Unterstützung im Endspurt. […] Der Dokumentarfilm von Knud Vetten ist ein politisches Zeugnis scheinbar unüberwindbarer ethnischer Konflikte, die oft in Ratlosigkeit und Gleichgültigkeit münden. Sein Filmteam traut sich, die wichtigen Fragen zu stellen: Wer profitiert eigentlich von den Unruhen im Jahr 2007? Wer sind die Gewinner, wer die Verlierer?“

Artikel der L-IZ vom 7. Februar 2013

 

STADTMAGAZINE

LEIPZIGER STADTMAGAZIN „KREUZER“ | „Aufreibend und skurril – Im Dokfilm „Sportsfreunde“ wird der Sport zweitrangig.“

Artikel im Leipziger Stadtmagazin „Kreuzer“, Ausgabe 02/13 von Eileen Reukauf

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Und das schreiben die Vereine:

LAUFEN.DE | Jetzt im Kino: Sportsfreunde – der Film über ein anderes Läuferleben in Kenia. Marathon-Weltrekord 2011 in Berlin durch Patrick Makau. In Frankfurt ist Wilson Kipsang wenige Wochen später nur vier Sekunden langsamer als jene 2:03:38 Stunden. Das sind die Ereignisse, die Läufern einfallen, wenn sie an Kenia denken. Doch Kenias Laufszene hat auch ganz andere Seiten: Armut, Verzweiflung, Gewalt und immer wieder Hoffnung. Das zeigt ein Dokumentarfilm, der am 14. Februar in Leipzig Premiere feierte. Den Trailer zu „Sportsfreunde“ zeigen wir Dir hier.

Artikel von Laufen.de vom 14. Februar 2013

DEUTSCHER OLYMPISCHER SPORTBUND | „Vor dem Hintergrund der […] anstehenden Wahlen in Kenia soll dieser Film auch ein Appell gegen Gewalt sein […]. Dabei zeige ‚Sportsfreunde‘ auch, wie sehr Sport über Ländergrenzen hinweg verbinde. ‚Und dass Freundschaft selbst dort existiert, wo man sie am wenigsten erwartet, aber am meisten braucht‘.“

Artikel des Deutschen Olympischen Sportbundes vom 11. Februar 2013

GERMAN ROAD RACES | „Es war ein Schock für Kenia, als sich 2007 und 2008 Chaos und Gewalt wie ein Flächenbrand im Land ausbreiteten. Mit fatalen Folgen – bis heute. Auslöser waren die Präsidentschaftswahlen und der Verdacht, diese seien manipuliert worden. Lange schwelende Konflikte zwischen den Ethnien brachen nun blutig aus.  Auf die Folgen jener bürgerkriegsähnlichen Unruhen macht nun ein Leipziger Filmteam in seinem Dokumentarfilm SPORTSFREUNDE aufmerksam.“

Artikel von German Road Races vom 5. Februar 2013