Grundpfeiler der internationalen Strafjustiz ist in Gefahr

Auf Antrag Kenias soll die Möglichkeit der Strafverfolgung amtierender Staats- und Regieurngschefs gestrichen werden. Dieses Ziel wird von der Afrikanischen Union unterstüzt, berichtet die Berliner taz.  In dem ostafrikanischen Staat formieren sich gleichzeitig  Befürworter einer Strafverfolgung von Präsident Uhuru Kenyatta und Vizepräsident William Ruto.  Journalisten, die Kirche und die  jüngst gegründeten Nicht-Regierungsorganisationen (NROs) setzten sich für die Verfahren gegen die politische Führung Kenias ein, schreibt die Konrad-Adenauer-Stiftung in einem Länderreport. Vor allem Kenyatta versucht alles, den Prozess gegen ihn zu verhindern.

www.taz.de/Internationaler-Strafgerichtshof/!127944/

www.kas.de/kenia/de/publications/35936/

www.spiegel.de/politik/ausland/unruhen-kenias-praesident-windet-sich-um-prozess-in-den-haag-a-932238.html