Angst vor Gewalt in Kenia wächst. Präsident ruft zu Ruhe und Ordnung auf.

Zwei Tage vor den kenianischen Präsidentschaftswahlen wächst die Angst vor erneuter Gewalt. Der amtierende Präsident Kibaki rief nun in einer Fernsehansprache zu Ruhe und Ordnung auf. Doch die Lage in Kenia bleibt weiter angespannt.

http://www.dw.de/kenia-fürchtet-chaos-bei-der-wahl/a-16641496

Inzwischen gibt es auch Meldungen über erste Unregelmäßigkeiten bei den Umfrageergebnissen im Vorfeld der Wahlen. Schuld seinen nach Aussagen der „Trans Youth Group“ unzuverlässige Meinungsforschungsinstitute, die wesentliche Informationen zurückhalten sollen. Die Umfragen hätten nach Meinung politischer Analysten erheblichen Einfluß auf den Ausgang der Wahlen.

http://www.afrika.info/newsroom/kenia-unzuverlaessige-umfrageergebnisse-vor-den-wahlen/

Die Umfragen erwarten ein Kopf-anKopf-Rennen zwischen Raila Odinga, dem amtierenden Regierungschef und dessen Stellvertreter Uhuru Kenyatta, einem Nachkommen des ersten Präsidenten Kenias nach der Unabhängigkeit im Jahr 1963.

http://www.stern.de/politik/ausland/furcht-vor-unruhen-aussicht-auf-knappen-wahlausgang-in-kenia-1978661.html